Grevas nach Projektvollendung 2025
1. Die Flussraumaufweitung des Inn bei Grevas zielte darauf ab, die natürliche Auenentwicklung zur fördern. Seit der Verlegung des Schlatteinbachs unterhalb des Dorfes in den 1940er Jahren fehlt in diesem Abschnitt der natürliche Geschiebeeintrag. Dadurch fehlt weit gehend die treibende Kraft für eine natürliche Auenentwicklung, weshalb Kiesinseln als wichtiges Element initial geschaffen wurden.
2. Die mageren Ruderalstandorte und Alluvionen bilden eine immer seltener werdende ökologische Nische für zahlreiche auentypische Pflanzen- und Tierarten.
3. Die geschwungene Sichtsteinmauer entlang der Vietta Grevas sorgt für die Hochwassersicherheit des Dorfes Celerina.
Bei Grevas sollen Besucherinnen und Besucher die Entwicklung der neugeschaffenen Flusslandschaft hautnah beobachten und erleben können.
Grevas vor der Revitalisierung 2005


