1. Der Lej da Spuondas war vor der Kanalisierung ein Mäander des Inn. Durch die Abtrennung mittels eines Mitteldamms entstand das heutige Stillgewässer, das als Naherholungsgebiet für Celerina dient. Neben den Fischarten Forelle, Äsche und Elritze leben und brüten hier auch Stock- und Reiherenten. Zudem bietet das Gebiet Lebensraum für die Zielart Wasseramsel.
2. Zur ökolgischen Aufwertung des kanalisierten Innbetts wurden Instream-Massnahmen (unregelmässige Anordnung von Steinblöcken) umgesetzt. Dadurch konnte der aquatische Lebensraum zugunsten der heimischen Fischarten Forelle und Äsche diversifiziert und ökologisch aufgewertet werden.
3. Zur Gewährleistung der Längsvernetzung mit dem Inn wurde die Fischgängigkeit am Lej da Spuondas durch den Umbau der Fischtreppe optimiert.
Der Zufluss zum Lej da Spuondas bildet mit seinem strukturierten Gewässerlauf und dem kiesigen Sohlsubstrat ein optimales Laich- und Jungfischhabitat für Äschen und Bachforellen.
Reiherente
Wasseramsel
Fischunterstände
Fischaufstiegshilfe
Insteam-Massnahmen






